Grundlagen

Herausforderungen erkennen

Lineare Hubbewegungen funktionieren im Betrieb oft unauffällig, bis man merkt, dass Prozesse langsamer werden, Taktzeiten nicht passen oder zusätzliche Zeitpuffer notwendig sind. Obwohl alles scheinbar richtig arbeitet, schöpft die Anlage nicht ihr volles Potenzial aus. In vielen Fällen liegt der Grund dafür in der Auslegung der Hubbewegung selbst.

Hier erfahren Sie, wie Sie versteckte Herausforderungen frühzeitig erkennen und typische Probleme einordnen.

Wie Sie diese Probleme lösen – mit praxisnahen Artikeln

Rotes X Abbruch Piktogramm

Meine bisheriger Antrieb bringt nicht die Leistung, die für meine Anwendung erforderlich ist

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Meine Anlage erreicht die gewünschte Ausbringungsmenge nicht, obwohl alle Komponenten funktionieren

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Der Antrieb muss häufiger pausieren oder gewartet werden, als ich es im Betrieb eingeplant habe

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Ich muss größere Zeitpuffer einplanen, um den Prozess stabil betreiben zu können

Wenn Prozesse funktionieren, aber die Leistung trotzdem nicht stimmt

Viele Herausforderungen bei linearen Hubbewegungen entstehen nicht dort, wo man sie zunächst vermutet. Prozesse laufen grundsätzlich stabil, die Anlage funktioniert – und dennoch werden Taktzeiten nicht erreicht, Ausbringungsmengen bleiben hinter den Erwartungen zurück oder es müssen Zeitpuffer eingeplant werden, um den Betrieb zuverlässig aufrechtzuerhalten.


Die Auslegung der Hubbewegung als kritischer Faktor

Oft liegt die Ursache weniger im Gesamtprozess als in der Auslegung der einzelnen Bewegungen. Eine Hubbewegung, die zu langsam, zu träge oder dauerhaft an ihrer Leistungsgrenze betrieben wird, kann zum unbemerkten Engpass werden - mit Auswirkungen auf Produktivität, Qualität und Lebensdauer der Anlage.


Warum das frühzeitige Erkennen entscheidend ist

Versteckte Herausforderungen bei Hubbewegungen fallen oft erst während des Betriebs auf. Sobald man auf diese aufmerksam geworden ist, sollte man gründlich, aber ohne zu Zögern, nach einem geeigneten Antrieb suchen, um spätere Engpässe zu vermeiden.

System Check 16

Los geht's:

Schnelle Hubbewegung

Typische Herausforderungen bei schnellen linearen Bewegungen

Typische Herausforderungen bei schnellen linearen Bewegungen

Nächstes Thema:

Antriebstechnik verstehen

Erfahren Sie, welche Arten von Antriebstechniken es gibt und wie diese sich im Einzelnen unterscheiden.

Häufig gestellte Fragen

Lineare Antriebstechnik sorgt dafür, dass sich etwas in einer geraden Linie bewegt, statt sich zu drehen. Sie wird in Maschinen verwendet, um Dinge präzise hin und her zu schieben oder zu ziehen.

Es gibt mechanische, elektromechanische, direkte elektrische Linearantriebe (Linearmotoren) sowie hydraulische und pneumatische Linearantriebe. Wir nutzen elektromechanische Antriebe in unseren Antriebslösungen.

Welche Arten von linearer Antriebstechnik es gibt - GROB chevron_right

Ein Linearantrieb verwandelt eine Drehbewegung in eine Linearbewegung. Der Antrieb erfolgt über Elektromotoren. Lineare Bewegungen können allerdings auch über hydraulische oder pneumatische Antriebe erfolgen. Elektrische Linearantriebe werden bei präziseren Bewegungen verwendet.

Berücksichtigen Sie Last, Geschwindigkeit, Präzision, Umgebungsbedingungen, Platzbedarf und Kosten, um das richtige Produkt zu wählen. Unser Produktfinder hilft Ihnen dabei, die richtige Entscheidung zu treffen. Hier geht's direkt zum Produktfinder.

Wie Sie Ihr Antriebssystem schnell auswählen - GROB GmbH chevron_right

Elektrische Linearantriebe nutzen elektrische Energie für die Bewegung, während hydraulische und pneumatische Antriebe Flüssigkeiten bzw. Gase verwenden. Elektrische Antriebe sind präziser und effizienter.

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